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		<title>Sponsored Video: Peugeot 208 Interactive Experience</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sponsored Posts]]></category>

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		<description><![CDATA[Peugeot bringt zum Start des neuen 208 einen interaktiven Film raus, der unter dem Motto &#8220;Let your body drive&#8221; steht und im Rahmen einer &#8220;Viral-Video-Kampagne&#8221; verbreitet werden soll. Kommentar von Peugeot´s Facebook-Seite: Was würdest Du anstelle unseres Helden tun? Triff ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jenswilde.com/wp-content/uploads/2012/02/peugeot-208-interactive-experience-sponsored-video-250x110.png" alt="" title="peugeot-208-interactive-experience-sponsored-video" width="250" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-151" />Peugeot bringt zum Start des neuen 208 einen interaktiven Film raus, der unter dem Motto &#8220;<a href="http://unr.ly/wao8KN" rel="nofollow" target="_blank">Let your body drive</a>&#8221; steht und im Rahmen einer &#8220;Viral-Video-Kampagne&#8221; verbreitet werden soll.</p>
<blockquote><p>Kommentar von Peugeot´s Facebook-Seite: Was würdest Du anstelle unseres Helden tun? Triff die richtige Wahl, um unserem Helden aus den peinlichsten Situation zu helfen &#8230; Ein Hinweis noch: &#8220;Let Your Body Drive&#8221;!</p></blockquote>
<p>Was meinen Sie zu der Kampagne? Ich halte mich hier vornehm zurück, da ich für die Veröffentlichung des Films bezahlt werden. Freue mich auf Kommentare hier direkt unterm Artikel, <a href="http://www.facebook.com/jens.wilde" target="_blank">Facebook</a> oder <a href="http://twitter.com/JensWilde" target="_blank">Twitter</a>. <span id="more-150"></span></p>
<p><script type="text/javascript" src="http://video.unrulymedia.com/wildfire_66149777.js"></script></p>
<p><strong>Spannender als die Werbekampagne, finde ich die Fakten &#8230;</strong><br />
Der 208 folgt als vierte Generation auf 205, 206 und 207. Er feiert seine Premiere auf dem Genfer Autosalon 2012 und soll ab Frühjahr 2012 mit neuem Design und sparsamen Motoren eine breite Zielgruppe ansprechen. Einstiegsmodell ist der &#8220;208 1.0 Access als Dreitürer&#8221; mit 3-Zylindern und 1l-Hubraum bei 68PS und einem &#8220;ab-Preis&#8221; von 11.600 Euro.</p>
<p>Besonders am Gewicht wurde beim Peugeot 208 gespart: Bis zu 173kg (je nach Modell) gegenüber dem 207 wurden abgespeckt. Mit 975kg ist die kleinste Version ein echtes Leichtgewicht. Mit serienmäßigen Start-Stopp-System soll er durchschnittlich 34g Kohlendioxid weniger ausstoßen als sein Vorgäger. Beim kleinsten Vierzylinder-Diesel bedeutet das: 87g/km (3,4l Diesel). 4 der 5 angebotenen Diesel-Varianten bedienen sich am e-HDi-Aggregat, das bereits im 308 im Einsatz ist.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Leichter. Effizienter. Unspektakulär. Ein echtes Massenprodukt. VW sollte genau hinschauen. Die Zulassungszahlen werden zeigen, ob das Konzept aufgeht.</p>
<p><em>Sponsored Post bedeutet: Die Einbindung des Videos wird durch Peugeot gesponsored/vergütet.</em></p>
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		<title>OSRAM Light-Driving-Experience 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[OSRAM hatte mich eingeladen, die Neuerungen im Bereich Xenon-Nachrüstlampen kennen zu lernen. Und das im Rahmen eines Winter-Fahrtrainings in Österreich. Da sagt man natürlich nicht nein. Die Reise ging mit dem Flieger von Hamburg nach München und dann weiter mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jenswilde.com/wp-content/uploads/2012/02/osram-light-driving-experience-525x295.png" alt="OSRAM Light-Driving-Experience" title="OSRAM Light-Driving-Experience" width="525" height="295" class="alignleft size-medium wp-image-124" /><a href="http://www.osram.de" target="_blank">OSRAM</a> hatte mich eingeladen, die Neuerungen im Bereich Xenon-Nachrüstlampen kennen zu lernen. Und das im Rahmen eines Winter-Fahrtrainings in Österreich. Da sagt man natürlich nicht nein.<span id="more-123"></span></p>
<p>Die Reise ging mit dem Flieger von Hamburg nach München und dann weiter mit nagelneuen BMW 1ern von <a href="http://www.sixt.de/" target="_blank">Sixt</a> via Autobahn Richtung Österreich &#8211; an Salzburg vorbei über die Tauern-Autobahn &#8211; in den &#8220;Lungau&#8221;. Untergebracht wurden wir in einem nagelneuen <a href="http://www.aineckbahnen.at/" target="_blank">Familien-Skihotel</a>. Endlich mal eine &#8220;rustikale&#8221; und &#8220;ehrliche&#8221; Unterkunft, nicht &#8211; wie sonst üblich bei solchen Events &#8211; in einem schicken Design-Hotel. Am Anreisetag ging es abends per Schneemobil auf eine Almhütte, zum Fondue-Essen mit erster Produkt-Präsentation.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://jenswilde.com/osram-light-driving-experience-2012/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p>Der Tag 2 war vollständig dem <a href="http://www.winterfahrtraining.at/" target="_blank">Winterfahrtraining im Thomatal</a> gewidmet und wurde &#8220;aufgelockert&#8221; mit einigen Info-Veranstaltungen. Mein persönliches Highlight: Eine Fahrt in einem <a href="http://www.mitsubishi-motors.de/explores.aspx?id=10383#/Intro" target="_blank">Mitsubishi Evo 10</a> über die Trainingsstrecke, pilotiert von dem querschnittsgelähmten &#8220;Hobby&#8221;-Rallye-Fahrer <a href="http://www.sampl-reini.at/" target="_blank">Reini Sampl</a> (nicht Stampl, wie im Video eingeblendet).</p>
<p>Ich habe zu dem Event einen kleinen Film gedreht. Mein erstes eigenes Werk mit einer kleinen &#8220;Action-Cam&#8221; in FullHD. Freue mich über Kommentare und Anregungen. Abends ging es dann bei -25 Grad in einem offenen Pferde-Schlitten auf eine andere Alm zum Essen. Das war mir persönlich aber eine Spur zu rustikal und wir haben uns tatsächlich den A**** abgefroren. Trotz 3 Pullovern und langer Unterwäsche. Das Essen war aber wiederrum Klasse und typisch für die Region.</p>
<p>Am Abreisetag durften die 7 von 25 verbleibenden Teilnehmern dann auf der Strecke noch mal ordentlich &#8220;rumheizen&#8221;. Mit Quads, Buggy´s und den 1ern. Es hat wirklich großen Spaß gemacht. Allerdings fiel es mir auf der zweieinhalb-stündigen Rückfahrt zum Flughafen nach München wirklich schwer, nicht doch die Grenzen des ESP auszutesten und habe die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn auch ausgenutzt. Im Rückblick bin ich da wohl etwas zu sorglos mit den Straßenverhältnissen umgegangen.</p>
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		<title>Wem der Himmel offen steht: Das &#8211; etwas andere &#8211; Cabrio Buch</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Offene Fahrzeuge faszinieren und präsentieren Wohlstand und Lebensfreude. In diesem Buch geht es nicht um Cabrios eines Herstellers, technische Details oder Leistung. Es geht um Geschichten, nostalgische Rückblicke und persönliche Erlebnisse. Genau das macht dieses Buch so einzigartig. Es ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492055125/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=carsfromusa05-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3492055125" target="_blank"><img src="http://jenswilde.com/wp-content/uploads/2012/01/978-3492055123-200x200.jpg" alt="Wem der Himmel offen steht: Das Cabrio Buch" title="Wem der Himmel offen steht: Das Cabrio Buch" width="200" height="200" class="alignleft size-thumbnail wp-image-115" /></a>Offene Fahrzeuge faszinieren und präsentieren Wohlstand und Lebensfreude. In diesem Buch geht es nicht um Cabrios eines Herstellers, technische Details oder Leistung. Es geht um Geschichten, nostalgische Rückblicke und persönliche Erlebnisse.</p>
<p>Genau das macht dieses Buch so einzigartig. Es ist eine Ode an das Cabrio. Das Fahren mit offenem Dach. Das Gefühl zu vermitteln. Emotion pur. Natürlich gibt es die die sagen &#8220;ein Cabrio braucht man nicht&#8221;. Stimmt. Aber wer eins besitzt weiß, was er davon hat. Wer sich gerne den Wind um die Nasen wehen läßt und sich nicht auf ein Motorrad traut, der sollte über ein Cabrio nachdenken. Und dieses Buch zeigt eine große Bandbreite. Für jeden Geldbeutel.<span id="more-112"></span></p>
<p><center><img src="http://jenswilde.com/wp-content/uploads/2012/01/DSCF3448-525x332.jpg" alt="" title="DSCF3448" width="525" height="332" class="aligncenter size-medium wp-image-119" /></center></p>
<p>Neben dem Autor Franz-Josef Körtum, berichten Elmar Brümmer, Valérie Hasenmayer, Stefan Sielaff, Gaby Hauptmann, Georg Kacher, Peter Weidenhammer, Joachim Schmidt, Guido Reinking und Wolfgang Peters über Ihre ganz persönlichen Cabrio-Momente.</p>
<p><strong>FAZIT</strong>:<br />
Wer sich schon immer gefragt hat, was eigentlich die Fahrer an ihren Cabrios fasziniert, der sollte dieses Buch lesen. Und wer einen Freund hat, der schon lange davon erzählt eines zu besitzen, dem sollte man dieses Buch schenken. Zu bestellen ist das Buch über den Buchhandel. Preis 39,90 Euro. ISBN: 3492055125. Oder hier bei Amazon: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492055125/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=carsfromusa05-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3492055125" target="_blank">Wem der Himmel offen steht: Das Cabrio Buch</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=carsfromusa05-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3492055125" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Über den Autor: Franz-Josef Kortüm, Jahrgang 1950, ist mit Automobilen groß geworden. Als Diplom-Kaufmann arbeitet er zunächst für Daimler-Benz, wird 1992 Vorstandsmitglied bei Audi und übernimmt ein Jahr später den Vorsitz des Vorstandes in Ingolstadt. 1994 wechselt er in den Vorstand der Webasto AG und übernimmt dort 1999 den Vorsitz.</p>
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		<title>Jabra DRIVE Freisprecheinrichtung (Langzeittest)</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, ich war sehr skeptisch. Bisher hab ich Freisprecheinrichtungen im Auto immer nach kurzer Zeit wieder rausgeworfen. Zu unpraktisch, zu sperrig, zu kurze Akkulaufzeit. Alles das ist beim Jabra DRIVE anders. Ich habe das Gerät fünf Monate lang auf meinen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jenswilde.com/wp-content/uploads/2012/01/praxistest-jabra-drive.jpg"><img src="http://jenswilde.com/wp-content/uploads/2012/01/praxistest-jabra-drive-250x177.jpg" alt="Praxistest: Jabra DRIVE - KfZ-Bluetooth-Freisprecheinrichtung" title="Praxistest: Jabra DRIVE - KfZ-Bluetooth-Freisprecheinrichtung" width="250" height="177" class="alignleft size-thumbnail wp-image-105" /></a>Zugegeben, ich war sehr skeptisch. Bisher hab ich Freisprecheinrichtungen im Auto immer nach kurzer Zeit wieder rausgeworfen. Zu unpraktisch, zu sperrig, zu kurze Akkulaufzeit. Alles das ist beim <a href="http://www.jabra.com/sites/mobile/de-de/products/pages/jabradrive.aspx" target="_blank">Jabra DRIVE</a> anders.</p>
<p>Ich habe das Gerät fünf Monate lang auf meinen <a href="http://www.bigparts.de/windschutzscheiben-fuer-us-cars/" target="_blank">Windschutzscheiben-Auslieferungstouren</a> getestet. Das waren gut 25.000km Fahrtstrecke und etwa 150 Anrufe. Meistens unterwegs auf der Autobahn bei 120km/h. Zwei Mal(!) mußte ich dabei ein Gespräch abbrechen, weil die Sprachqualität zu schlecht war. Das lag aber wohl am Handy. Denn als ich mein zweites Telefon benutzte, war die Verbindung in Ordnung. Richtig gelesen: Das Jabra DRIVE kann auch zwei Telefone gleichzeitig mittels Bluetooth anbinden.<span id="more-102"></span></p>
<p>Kommen wir zu meinen Bedenken vom Anfang. <strong>Unpraktisch?</strong> Das Gerät ist kinderleicht zu bedienen. Ein Ein-/Aus-Schalter an der Seite, eine &#8220;Wippe&#8221; für die Lautstärke und der gesamte Lautsprecher für die Annahme und Beendigung des Gespräches. Bei der Verwendung mit einem Telefon braucht man die Anleitung nicht. Aber mal sollte sie sich trotzdem durchlesen um alle Funktionen zu kennen. Durch das USB-Anschlußkabel kann man das Gerät auch zu Hause am PC aufladen, nicht nur im Auto. <strong>Sperrig?</strong> Das Gerät paßt wunderbar an die Sonneblende und stört gar nicht. Leicht und schick. <strong>Kurze Akkulaufzeit?</strong> Ich mußte nach zwei ganzen Tagen im Auto und vielen Telefonaten nachladen. Die Standby-Zeit mit 30 Tagen stimmt tatsächlich. Habe einmal vergessen das Gerät auszuschalten und es erst nach 4 Wochen gemerkt. Da funktionierte es trotzdem.</p>
<p><strong>FAZIT</strong>: Wer ein Handy mit Bluetooth-Funktionalität hat und keine festeingebaute Freisprecheinrichtung im Auto, für den ist das Jabra DRIVE super geeignet. Natürlich muß man jedesmal prüfen, ob das Gerät eingeschaltet und Bluetooth auf dem Handy aktiviert ist. Die Bedienung ist einfach, die Akkulaufzeit ausreichend. Ich empfehle das Gerät gerne. Es kostet regulär 49,99 Euro. Aktuell gibt es das Teil bei Amazon für 38,44 Euro zu kaufen: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005BXSRJC/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=carsfromusa05-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005BXSRJC" target="_blank">Jabra Drive</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=carsfromusa05-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B005BXSRJC" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>PS: Als nächsten Langzeittest ist der große Bruder, das &#8220;<a href="http://www.jabra.com/sites/mobile/de-de/products/pages/jabrafreeway.aspx" target="_blank">Jabra FREEWAY</a>&#8220;, vorgesehen. Mal sehen wie das Gerät in der Praxis sich schlägt.</p>
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		<title>Was das Jahr 2012 so bringen soll</title>
		<link>http://jenswilde.com/was-das-jahr-2012-so-bringen-soll/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Vorsätze. Mit dem aufstellen hört das alte Jahr meist auf. Aber zu Beginn des Neuen sind viele davon schon verworfen. Was also tun? Chris Brogan hat dazu schon vor Jahren einen anderen Ansatz gefunden. Es geht darum 3 Begriffe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gute Vorsätze</strong>. Mit dem aufstellen hört das alte Jahr meist auf. Aber zu Beginn des Neuen sind viele davon schon verworfen. Was also tun? <a href="http://www.chrisbrogan.com/3words2012/" target="_blank">Chris Brogan</a> hat dazu schon vor Jahren einen anderen Ansatz gefunden. Es geht darum 3 Begriffe zu finden, die die Ziele eines Jahres darstellen und nach denen man sich immer wieder ausrichten kann. Meine Wörter für 2012 sind: <strong>Konsolidieren</strong>, <strong>Publizieren</strong> und <strong>Erforschen</strong>. Was hat es damit auf sich?<span id="more-81"></span></p>
<p><strong>Konsolidieren</strong>:<br />
Ich habe in den vergangenen Jahren zuviele Web-Projekte begonnen und dann nur stiefmütterlich behandelt. Mein Ziel ist, mich auf einige wenige zu konzentrieren und diese dafür konsequent voranzutreiben. Dazu gehören: <a href="http://www.autoblogger.de/" target="_blank">AUTO Blogger</a>, <a href="http://motornewshub.com/" target="_blank">MotorNewsHub</a>, <a href="http://www.carsfromusa.de/" target="_blank">Cars from USA</a> (sowie diverse Unterseiten) und <a href="http://terminkultur.de/" target="_blank">Terminkultur</a> (Start im 1. Quartal).</p>
<p>Auch habe ich zuviele unfertige Oldtimer- und Motorradprojekte in der Garage stehen. Drei davon möchte ich im Laufe des Jahres verkaufen: 1973 Barkas B-1000, 1979 Chevrolet El Camino und 1939 Chevrolet 4-Türer. Die Arbeiten an den noch vorhandenen Projekten dokumentiere ich auf dem <a href="http://www.restoblog.de/" target="_blank">Resto-Blog</a>.</p>
<p>Meine <a href="http://www.agentis.de/" target="_blank">Internet-Agentur</a> lebt durch diverse Projekte gerade wieder auf und <a href="http://www.bigparts.de/" target="_blank">Big Parts Germany</a> wächst und gedeiht ebenfalls durch die Konzentration auf den Windschutzscheiben-Verkauf für Old- und Youngtimer und die Abwicklung von Seefracht aus den USA.</p>
<p><strong>Publizieren</strong>:<br />
Ich blogge seit vielen Jahren. Seit gut einem Jahr versuche ich nun professioneller mit diesem Thema umzugehen. Das bedeutet: Schreiben, Schreiben, Schreiben. Da ich keine journalistische Ausbildung genießen durfte, muss ich mich weiterbilden. Insbesondere in der neuen deutschen Rechtschreibung. Ein gruseliges Thema für mich. Durch die Kooperation mit <a href="http://www.motorredaktion.com/" target="_blank">Motorredaktion</a> habe ich erste Erfahrungen mit Online-TV sammeln können. Hier geht es 2012 hoffentlich weiter und ich werde auf einigen Veranstaltungen unterwegs sein. Mein Ziel für dieses Jahr sind 100 eigene Artikel/Videos.</p>
<p><strong>Erforschen</strong>:<br />
Neben den beruflichen Zielen sollte man sich auch persönliche stecken. In der Vergangenheit habe ich meine Lieblings-Hobbys (Computer und Oldtimer) zum Beruf gemacht. Das führt dazu, dass man nichts mehr hat, was völlig privat ist und worüber man nicht öffentlich schreibt. Hier suche ich nach Zerstreuung.</p>
<p>UND? WAS SIND DEINE DREI WÖRTER FÜR 2012?</p>
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		<title>Fahrbericht der neuen Mercedes B-Klasse</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits am 14./15. Oktober gings nach Wien um die neue Mercedes B-Klasse zu testen. Der Hinflug war problemlos. Die Testwagenübergabe fand direkt gegenüber vom Flughafen statt. Echt praktisch. Danach ging es mit dem Filmteam zum Restaurant Weritas, nord-westlich von Wien. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jenswilde.com/wp-content/uploads/2011/11/mercedes-b-klasse-525x304-250x144.jpg" alt="" title="Mercedes B-Klasse Fahrbericht" width="250" height="145" class="alignleft size-thumbnail wp-image-73" />Bereits am 14./15. Oktober gings nach Wien um die neue Mercedes B-Klasse zu testen. Der Hinflug war problemlos. Die Testwagenübergabe fand direkt gegenüber vom Flughafen statt. Echt praktisch. Danach ging es mit dem Filmteam zum <a href="http://www.weritas.at/home.html" target="_blank">Restaurant Weritas</a>, nord-westlich von Wien. Wir konnten einige Landstrassen-Einstellungen drehen, aber das Licht war nicht optimal. Am Restaurant standen diverse Entwickler des Fahrzeuges zum Interview bereit. Mir wurde besonders das neue Sportfahrwerk angepriesen, also tauschte ich den Testwagen. Da es immer dunkler wurde und die Folgestrecke in einem Wald lag, hab ich die Dreharbeiten abgebrochen und mich auf´s testen konzentriert.</p>
<p>Fazit: Sportfahrwerk super, aber die Sitze sind dem nicht annährend gewachsen. Echt schade. Trotzdem hat´s Spaß gemacht das Auto durch die Serpentinen zu prügeln. Aber nach 30min hatte ich dann auch genug und bin Richtung Hotel in Wien zurückgefahren (<a href="http://www.sofitel.com/de/hotel-6599-sofitel-vienna-stephansdom/index.shtml" target="_blank">Sofitel Vienna Stephansdom</a>). Ein Design-Hotel. Wer´s mag. Das komplette Zimmer war weiß. Möbel, Decke, Wände, Fußboden. Egal. Die Pressekonferenz war kurz. Ein Glück. Danach ging´s zum Essen im 18. Stock mit Blick über Wien. Nett. Viel spannender waren die Gespräche mit den Entwicklern am Abend. <span id="more-50"></span></p>
<p>Am Samstag-Morgen ging´s nach dem Frühstück früh raus aus Wien, Richtung Süd-Osten zum Neusiedler See. Anlaufstation war das <a href="http://www.leo-hillinger.com/index.php" target="_blank">Weingut Hillinger</a>. Das Licht war gut, also konnten wir Fahraufnahmen und Moderationen schnell abdrehen. Allerdings hab ich gnadenlos überziehen müssen. Die Kollegen von Mercedes waren schon am aufräumen, als ich zur Zwischenstation kam. Dann noch schnell den Wagen gewechselt und die Automatik-Version auf dem Weg zum Flughafen getestet, inklusive Autobahn-Aufnahmen. Auf einem Parkplatz hab ich dann das Filmmaterial bekommen und bin wieder zum Flughafen. Der Flieger war voll. Die Wartehalle hoffnungslos überfüllt. Mit kleiner Verspätung ging es dann nach Hause. Endlich Wochenende am späten Samstag-Abend.</p>
<p>Die erste Version des Berichtes läuft bereits beim <a href="http://www.handelsblatt.com/video/auto-visionen/jugendliche-frische-fuer-die-b-klasse/5797610.html" target="_blank">Handelsblatt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fahrbericht vom neuen Opel Zafira Tourer</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21./22. Oktober war ich in München um den neuen Opel Zafira Tourer zu testen. Die Anreise per Flugzeug am Freitag verlief problemlos, allerdings verspätet durch Nebel in München. Nach Fahrzeugübernahme auf dem Vorplatz, ging es zum Golfplatz &#8220;Green Hill&#8221;, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-32 alignleft" title="Testbericht Opel Zafira Tourer" src="http://jenswilde.com/wp-content/uploads/2011/11/Opel_Zafira-550x309-250x140.jpg" alt="Testbericht Opel Zafira Tourer" width="250" height="140" />Am 21./22. Oktober war ich in München um den neuen Opel Zafira Tourer zu testen. Die Anreise per Flugzeug am Freitag verlief problemlos, allerdings verspätet durch Nebel in München. Nach Fahrzeugübernahme auf dem Vorplatz, ging es zum <a href="http://www.greenhill-golf.de" target="_blank">Golfplatz &#8220;Green Hill&#8221;</a>, wo die Pressekonferenz stattfand. Auf dem Weg zum <a href="http://http://www.franz-marc-museum.de/" target="_blank">Franz Marc Museum</a> in Kochel am See haben wir erste Fahrszenen gedreht. Kurz bevor das Licht weg war, hatten wir die Abschlußmoderation im Kasten (siehe Bild). Abends ging es zum Essen in den englischen Garten im Restaurant Seehaus. So ganz mein Fall war das nicht. Weißbier-Eis wird definitiv nicht meine Leibspeise. Übernachtung war dann im <a href="http://www.sofitel.com/de/hotel-5413-sofitel-munich-bayerpost/index.shtml" target="_blank">Sofitel Bayerpost</a> am Hauptbahnhof.</p>
<p>Samstag, nach dem Frühstück, haben wir den Oktokopter (funk-ferngesteuertes Flugobjekt an das eine Kamera montiert werden kann) für die Luftaufnahmen vorbereitet. Auf dem Weg aus der Stadt raus wurden die Autobahn-Szenen gedreht und dann den Rest des Tages mit den Luftaufnahmen verbracht. Ich bin dann Abends wieder zurückgeflogen. &raquo;&raquo; Hier das <a href="http://www.autoblogger.de/2011/testbericht-der-neue-opel-zafira-tourer/" target="_blank">Video zum Opel Zafira Tourer Fahrbericht</a>.</p>
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		<title>Was verbraucht der Chevy Volt denn nun?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 08:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chevy Volt]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes alternative Antriebskonzept muss sich eine Frage gefallen lassen: Lohnt sich das? Aber was heißt &#8220;lohnen&#8221;? Vordergründig ist es der Verbrauch, aber natürlich müssen auch die Gesamtkosten berechnet werden, also incl. Steuern, Versicherung, Wartung und Wertverlust. Das ist noch schwierig, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jenswilde.com/wp-content/uploads/2011/11/video-verbrauchswert-chevrolet-volt-250x187.jpg" alt="Video: Verbrauchswerts des Chevrolet Volt" title="Video: Verbrauchswerts des Chevrolet Volt" width="250" height="187" class="alignleft size-thumbnail wp-image-71" /><strong>Jedes alternative Antriebskonzept muss sich eine Frage gefallen lassen: Lohnt sich das? Aber was heißt &#8220;lohnen&#8221;? Vordergründig ist es der Verbrauch, aber natürlich müssen auch die Gesamtkosten berechnet werden, also incl. Steuern, Versicherung, Wartung und Wertverlust. Das ist noch schwierig, aber den Verbrauch kann man bereits jetzt berechnen/umrechnen.</strong></p>
<p>Bei der Präsentation auf der Motor Show in Genf wurde sowohl für den Chevy Volt als auch für den Opel Ampera gesagt: &#8220;1 Euro für eine Batterieladung&#8221; und &#8220;2 Euro für 100km&#8221;. Diese Aussage mag in dem einen oder anderen europäischen Land gelten, wo der Strompreis je kWh bei ca. 10 Cent liegt (so z.B. in der Schweiz bei aktuell umgerechnet 7,2 Euro-Cent). Aber definitiv NICHT in Deutschland!<span id="more-66"></span> Der Nachttarif bei meinem lokalen Stromversorger kostet zumindest 21,36 Euro-Cent. Aber das läßt sich ja alles nachrechnen. Ich finde es nur sehr unglücklich mit einer solchen Botschaft nach draußen zu gehen. Auf Rückfrage wurde dann gesagt: &#8220;Das ist natürlich von Land zu Land verschieden und gilt für günstigen Nachtstrom.&#8221;</p>
<p>Da es für Europa noch keine offiziellen Verbrauchswerte gibt, schaut man am besten über den großen Teich nach Amerika. Die zuständige Behörde EPA hat ein neues Bewertungssystem für Elektro- und Hybrid-Autos eingeführt, um die Verbräuche &#8220;hochzurechnen&#8221;. Weitere Infos unter: <a href="http://www.fueleconomy.gov/" target="_blank">fueleconomy.gov</a>. Aber mich interessieren natürlich die Werte für den Volt. Da alles in MPG (miles per gallon) angegeben ist, muss umgerechnet werden. 1 Mile = 1.609,344 Meter. 1 Gallone = 3,785411784 Liter. Also 1 MPG = 1.609,344m / 3,785411784l und umgerechnet in die bei uns gängigen Liter/100km = 3,785411784l * (100/1,609344)km = 235,214583 l/100km. Schafft das Auto nun mehr als 1 Meile pro Gallone, teilt man den Maximalwert durch den tatsächlichen Reichweitenwert. Mehr dazu s.u.</p>
<p>Das untenstehende Video zeigt, wie die Werte ermittelt wurden und was dabei zu beachten ist. Leider nur in englisch, aber ich versuche die wichtigsten Zahlen mal &#8220;einzudeutschen&#8221;. Die Amerikaner rechnen damit, dass aus 1 Gallone Benzin mit dem eingebauten Verbrennungsmotor eine Energie von 33,7 kWh erzeugt werden kam. Bei 1 Liter Benzin sind das = 8,903 kWh.</p>
<h2>Verbrauch im Elektro-Modus</h2>
<p>Die Reichweite beträgt ca. 60km mit einer Batterieladung. Errechnet wurde für den Elektro-Antrieb des Volt ein Verbrauch von 36 kWh pro 100 mls. Das sind umgerechnet ca. 22,37 kWh pro 100km = ca. 13,4 kWh pro 60km. Angegeben ist der Verbrauch mit 93 MPG = 235,214583 / 93 = <strong>2,529 l/100km</strong>.</p>
<p>ABER: Dabei muss man nun den Preis für die kWh dem Benzinpreis gegenüberstellen. Bei meinem lokalen Stromanbieter wären das 13,4 kWh * 0,2136 Euro/kWh = 2,86 Euro für 60km = 4,77 Euro für 100km. Wenn man ausschließlich im Elektro-Modus fährt! Das wären bei einem aktuellen Benzin-Preis von 1,50 Euro rechnerisch 3,18l. In der Schweiz kostet die kWh aktuell nur 7,2 Euro-Cent. Das wären dann umgerechnet ca. 1,61 Euro für 100km und damit 1,07l &#8220;Vergleichsverbrauch&#8221;.</p>
<p><strong>ERKENNTNIS: Die Wirtschaftlichkeit, bzw. der &#8220;Quasi-Benzin-Verbrauch&#8221; im Elektro-Modus hängt vom aktuellen Strom- und Benzinpreis ab!</strong></p>
<h2>Verbrauch im Benzin-Modus</h2>
<p>Nach Verbrauch der Batterieladung setzt der &#8220;Range-Extender&#8221; ein. Ein 1.4 Liter Benzin-Motor. Dieser wird in den USA mit 37 MPG angegeben. Also: 235,214583 / 37 = <strong>6,357 l/100km</strong>. Ob dieser Wert realistisch ist für Europa, kann ich leider nicht beantworten.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>Wenn man den Volt für das gedachte Einsatzgebiet: &#8220;Tägliche Fahrt zur Arbeit mit maximal ca. 60-80km Fahrtstrecke und manchmal längere Strecken oder auch in den Urlaub&#8221; nutzt, ist der Wagen von den Verbrauchswerten auf jedenfall günstiger, als ein vergleichbares Auto. In Anbetracht der Tatsache, dass es ein &#8220;normal-großes&#8221; Auto ist, kann man damit auf den Zweitwagen durchaus verzichten, den man bräuchte, wenn man nur ein kleines Elektroauto fährt. Wie bei jedem Fahrzeug gilt: <strong>Die Wirtschaftlichkeit hängt von der optimalen Nutzung des Fahrzeugkonzeptes ab.</strong></p>
<p>Hier nun das Video mit den Verbrauchswerten:</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://jenswilde.com/was-verbraucht-der-chevy-volt-denn-nun/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
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		<title>Erste kurze Probefahrt im Chevrolet Volt</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 12:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chevy Volt]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die Einladung von Chevrolet Europa kam, den &#8220;Volt&#8221; auf der Motor Show in Genf kennenzulernen und zu fahren, hatte ich gewisse Vorbehalte. Ich war bis dato kein Elekro-Motor-getriebenes Fahrzeug (außer des Auto-Scooters auf dem Jahrmarkt) gefahren. Auch interessierten mich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jenswilde.com/wp-content/uploads/2011/11/video-erste-probefahrt-im-chevrolet-volt-250x187.jpg" alt="Video: Erste Probefahrt im Chevrolet Volt" title="Video: Erste Probefahrt im Chevrolet Volt" width="250" height="187" class="alignleft size-thumbnail wp-image-58" /><strong>Als die Einladung von Chevrolet Europa kam, den &#8220;Volt&#8221; auf der Motor Show in Genf kennenzulernen und zu fahren, hatte ich gewisse Vorbehalte. Ich war bis dato kein Elekro-Motor-getriebenes Fahrzeug (außer des Auto-Scooters auf dem Jahrmarkt) gefahren. Auch interessierten mich im allgemeinen die neuen Autos nicht sehr, abgesehen vom Camaro.</strong></p>
<p>Elektro-Mobilität hielt ich bisher nicht für alltagstauglich. Die Reichweite der Autos war mir zu gering, die Ladezeiten und damit Zwangspausen auf längeren Strecken fand ich inakzeptabel. Auch die Lebensdauer der Batterien und letztendlich der Preis der Fahrzeuge waren für mich das KO-Kriterium.<span id="more-63"></span></p>
<p>Der Volt hat mich aber eines besseren belehrt. Hier sehe ich zum ersten Mal die Vorteile von Elektro- und Verbrennungsmotor in einem 5-türigem Fahrzeug vereint. Natürlich ist der Einstiegspreis mit knapp 42.000 Euro kein Schnäppchen, aber die ersten Videorekorder und DVD-Player kosteten auch noch ein kleines Vermögen. Bleibt zu hoffen, dass die deutsche Regierung den Kauf eines solchen Fahrzeugs in der Zukunft finanziell unterstützt, wie es z.B. bei den Nachbarn in Frankreich der Fall ist (5.000 Euro bei Kauf bis Ende 2012) oder in den USA, wo man 7.500$ von seiner zu zahlenden Einkommenssteuer abziehen kann.</p>
<p>Auch kann man nicht von einem &#8220;grünen&#8221; Auto reden. Bei keinem Elektro-Motor-Fahrzeug. Denn der Strom dafür kommt nunmal nicht einfach aus der Steckdose, sondern nach wie vor zum überwiegenden Teil aus Atom- und Kohlekraftwerken, die das Prädikat &#8220;grün&#8221; nicht verdienen.</p>
<p><strong>Die Frage ist: Hat er das Zeug zum Massenprodukt? Klare Antwort: JA. Schon heute? Nein.</strong></p>
<p>Wie auch immer. Hier das Video meiner kurzen Probefahrt auf dem Messegelände und der Zufahrtsstrasse. Die Leistungsentfaltung ist der Hammer! Und es ist absolut still im Wagen! Es hat gut 2 Stunden gedauert, bis mein Dauergrinsen wieder verschwand. Ich war begeistert und bin es noch heute. Ich freue mich auf eine längere Probefahrt mit Landstraßen und Autobahnanteil&#8230;</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://jenswilde.com/erste-kurze-probefahrt-im-chevrolet-volt/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
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		<title>Interview mit Patrick Herrmann über den Chevrolet Volt</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 12:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chevy Volt]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Motor Show in Genf hatte ich Gelegenheit von Patrick Herrmann (Technical Manager Iconic Products, Chevrolet Europe) eine kleine Einführung in den Chevrolet Volt zu bekommen. Das Video zeigt nur einen kurzen Ausschnitt, gibt aber einen guten Einblick. Was ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jenswilde.com/wp-content/uploads/2011/11/video-interview-patrick-herrmann-chevrolet-volt-250x187.jpg" alt="Video: Interview mit Patrick Herrmann zum Chevrolet Volt" title="Video: Interview mit Patrick Herrmann zum Chevrolet Volt" width="250" height="187" class="alignleft size-thumbnail wp-image-54" /><strong>Auf der Motor Show in Genf hatte ich Gelegenheit von Patrick Herrmann (Technical Manager Iconic Products, Chevrolet Europe) eine kleine Einführung in den Chevrolet Volt zu bekommen. Das Video zeigt nur einen kurzen Ausschnitt, gibt aber einen guten Einblick.</strong></p>
<p>Was mich neben den reinen Leistungsdaten natürlich brennend interessiert hat, war die Funktionsweise der Regel-Elektronik und speziell des Antriebs. Kernstück ist ein Planetenrad-Getriebe, dessen Sonnenrad von einem 150PS Elektromotor angetrieben wird, und einem zweiten Elektro-Motor der für den Kraftschluß sorgt. Sobald der Range Extender (1.4l-Otto-Motor) anspringt, ändert sich der Kraftfluß.<span id="more-60"></span> Dabei gibt es dann noch verschiedene Untersetzungen um bei verschieden Fahrgeschwindigkeiten die Funktion zu gewährleisten. Das ist &#8211; zumindest für mich &#8211; nur sehr schwer ohne Schema-Zeichnungen zu erklären. Patrick hat es mir jedoch verständlich gemacht und wenn ich entsprechende Unterlagen bekomme, gebe ich das Know-How auch gerne an dieser Stelle weiter. <img src='http://jenswilde.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ergänzend zur Einleitung &#8220;<a href="http://jenswilde.com/was-ist-besonders-am-chevrolet-volt/">Was ist besonders am Volt?</a>&#8221; sind die verschiedenen Fahr-Modi interessant. Speziell der &#8220;Hold-Mode&#8221;, der die vorhandene Batterieladung nicht aufbraucht und nur auf Range Extender beim Pendeln in die Großstadt/Umweltzone fährt, damit dort auf reinem Elektro-Modus gefahren werden kann. Auch der &#8220;Mountain-Mode&#8221; (Gebirge-Modus), bei dem &#8211; entgegen dem normalen Zustand &#8211; die Batterie dann tatsächlich vom Range Extender auf bis zu 40% geladen wird (falls sie leer war), um zusätzliche Leistungsreserven am Berg zu haben.</p>
<p>Hier das Video mit dem kurzen Interview:<br />
[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://jenswilde.com/interview-mit-patrick-herrmann-uber-den-chevrolet-volt/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
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